Weihnachtsstress?! Neues Shoppingportal hilft dreifach!

Junges Kind mit zwei Teddies

Wer kennt das nicht? Während Weihnachten an und für sich ein besinnliches und ruhiges Fest sein sollte, ist die Zeit davor für viele Menschen der reinste Stress.

 

 

Diese Fragen beschäftigen viele Personen und verursachen teils schlaflose Nächte:

  • Ich habe wenig Zeit – Wo bekomme ich schnell die besten Weihnachtgeschenke?
  • Was soll ich überhaupt schenken?
  • Sollte man nicht auch noch etwas Spenden?

„Was-Gutes-tun.eu“ – das österreichische Online-Shoppingportal beseitigt alle drei Probleme.

Sie finden dort:

  1. die bekanntesten und beliebtesten Online-Shops Österreichs
  2. Geschenkideen, Tipps und Inspirationen
  3. automatische Spende an gemeinnützige Organisationen – ohne dass es Sie etwas kostet!

Wie das geht?

Auf www.was-gutes-tun.eu gehen, Lieblingsshop anklicken, ganz normal shoppen und dabei wird automatisch ohne Kosten für Sie ein Teil des Kauferlöses gespendet. So einfach und stressfrei kann Weihnachten sein.

Header Bild mit 4 Frauen mit Einkaufstaschen

Die Idee dahinter ist so simpel wie effizient

Die gelisteten Online-Shops haben sich bereit erklärt einen Teil des getätigten Umsatzes (je nach Shop zwischen 5 % und 30 %) als Werbekostenerstattung an „Was Gutes tun“ zu bezahlen. Der Betreiber dieser Webseite, Bernhard Schuster, verpflichtet sich wiederum, die gesammelten Einnahmen an gemeinnützige Organisationen mit Spendengütesiegel weiterzuleiten. So sind unter anderem die bekannten Vereine wie Barmherzigkeit International, die Möwe Kinderschutzzentren, das Haus der Barmherzigkeit, die roten Nasen, Debra, das Hilfswerk, das Kinderhospiznetz, der Sterntalerhof, der Blinden- und Sehbehindertenverband sowie die Umweltorganisationen Greenpeace, Global 2000, Vier Pfoten und der WWF als begünstigte Organisationen dabei. Organisiert wird die Spendenaktion von dem Fundraising Verband Austria, der auch die Aufteilung der Spendeneinnahmen vornimmt.

Nachdem das gemeinnützige Projekt „Was Gutes tun“ noch in den Kinderschuhen steckt, wurde aus Kostengründen auf extensive Administration verzichtet. D.h. alle Einnahmen werden abzüglich einer Kostenpauschale von 10,- Euro im Monat zu hundert Prozent gespendet. Die Kostenpauschale soll die laufenden Aufwendungen für Webseite, Hosting, Domain usw. zum Teil decken. Den Arbeitsaufwand den der Betreiber der Webseite, Bernhard Schuster, hat, sieht er als Sachspende an. Die Freude beim Entstehen des Projekts dabei zu sein und die erzielten Ergebnisse zu beobachten beflügeln und ist Motivation zugleich. Und es macht einfach Spaß – so kam es auch, dass Bernhard Schuster bereits mehr gespendet hat, als eingenommen wurde.

Für das Weihnachtsgeschäft erwartet er sich aber einen Umsatzsprung. Alleine im November wurden über die Plattform bereits mehr Käufe getätigt als in den voran gegangenen Monaten seit Gründung im Mai 2013. Dazu kommt natürlich der Umstand, dass die Bekanntheit des Shoppingportals zunimmt und immer mehr Shopper als Helfer anzieht. „Was Gutes tun“ lebt auch nur von Mundpropaganda und den bekannten „Gefällt mir“ Button, da gänzlich auf bezahlte Werbung verzichtet wird. Es ist der Versuch eine Idee, die grundsätzlich auf hohe Zustimmung stößt, durch virale Verbreitung zum Durchbruch zu führen.

Bis dahin will sich Bernhard Schuster vollkommen auf die Bekanntmachung des Onlineportals konzentrieren. Mit nicht vorhandenem Marketingbudget eine schwierige Herausforderung, der er sich gerne stellt. Die Administration und Organisation wird absichtlich sehr gering gehalten. Jeder Cent, aber vor allem auch die Zeit, die für Mehraufwendungen aufgewendet wird, fehlt bei der Spende und das ist nicht der Sinn und Zweck der Gemeinschaft. Dennoch wird ab Erreichen einer gewissen Spendenhöhe die Gründung eines Vereins angedacht, damit auch Kontrollfreaks auf ihre Kosten kommen. Auf Anfrage zeigt der Visionär aber auch jetzt schon gerne die Einzahlungsbestätigungen der bereits getätigten Spendenzahlungen.

Es liegt an jedem Einzelnen von uns, ob das Projekt wachsen kann und zu einem fixen Bestandteil unserer Online-Kauf-Aktivitäten wird. Es ist somit auch die Verbreitung der Internetadresse mindestens so wichtig, wie der Einkauf selbst. Und das ist der Weihnachtswunsch von Bernhard Schuster an alle da draußen.

Shoppen und weitersagen!

Ein Dank gilt natürlich auch den zahlreichen gelisteten Shops auf dem Portal, die laufend um weitere Anbieter erweitert werden. Heutzutage ist es nicht mehr selbstverständlich, dass gerade große Unternehmen ihrer sozialen Verantwortung gerecht werden.

Frohe und besinnliche Weihnachten

Autor

Junger Mann mit strahlend blauen Aufgen und blauem Hemd

Mein Name ist Bernhard Schuster und ich hatte im Frühjahr, nach Beendigung des Marketing & Sales Lehrgangs an der WU Wien, den spontanen Einfall diese Webseite zum Leben zu erwecken. Der Gedanke, spenden zu können, ohne dass es einem selbst etwas kostet, gefiel mir extrem gut. Es ist sozusagen eine Umverteilung von den Unternehmen zu den Mitmenschen, denen es nicht so gut geht. In der Hoffnung, dass es viele andere Personen auch so sehen, dient dieses Shopping-Portal nun als Multiplikator für Spendeneinnahmen. Und das ist der Nachhaltigkeitseffekt dabei.

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