Sprachenvielfalt, Gesundheitssystem und Gemeinwohl-Ökonomie in der Schweiz – Luzia Osterwalder im Gespräch

Kurzhaarige grauhaarige Frau lächelt

Luzia Osterwalder ist zertifizierte Gemeinwohl-Unternehmerin und in St. Gallen für die Gemeinwohl-Ökonomie aktiv. Luzia Osterwalder erzählt, wie sie zur Gemeinwohl-Ökonomie gekommen ist und wie sich die GWÖ in der Schweiz entwickelt hat.

Mittlerweile gibt es sechs regionale Gemeinwohl-Gruppen in der Schweiz, vor kurzem wurde ein neuer Vorstand für den Schweizer Verein gewählt. „Ich habe keine Angst, dass ich in den Nationalrat gewählt werde“, ist Luzia Osterwalder überzeugt, was die politische Kraft der Gemeinwohl-Ökonomie betrifft. Diese Aufnahme entstand im Rahmen eines Treffens des ReferentInnen-AkteurInnenkreises im November 2014 bei München.

Weiterführende Links

Der ReferentInnen Redakteurinnen-Kreis
Die Gemeinwohl-Ökonomie in der Schweiz

Das Institut Für Natürliche Behandlung
und der Gemeinwohl-Bericht des Instituts

Über Gemeinwohl Ökonomie
Die Gemeinwohl-Ökonomie möchte in einem demokratischen, partizipativen und ergebnisoffenen Prozess ein Wirtschaftssystem etablieren, in dem das Gemeinwohl an oberster Stelle steht. Um die Idee Realität werden zu lassen, ist innerhalb weniger Jahre eine internationale Bewegung entstanden. Mittlerweile engagieren sich tausende Menschen für die Gemeinwohl-Ökonomie.
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