Wie viel Mut brauchst Du, um umzudenken und auszusteigen?

Wagon steht im Grünen

Viele Menschen sind auf der Suche nach neuen Lebens- und Wohnformen- auch, um nachfolgenden Generationen eine gesunde Erde zu hinterlassen. Nachhaltigkeit, Autarkie und Freude am Leben sind dabei wichtige Kriterien.

Am WildnisKulturHof von Judith Anger, Schülerin von Sepp Holzer und Wildniskultur-Pionierin, findest Du all das vereint – ein Vorzeigeprojekt, an dem man sich nicht nur orientieren, sondern auch teilhaben kann! Herzstück des Projektes ist die nachhaltige Landwirtschaft nach den Permakultur-Prinzipien von Sepp Holzer.

2 Menschen stehen in einem GartenDas Gelände, das Anfang 2015 angekauft wurde, ist terrassiert worden, Brunnen wurden angelegt, Wasserrückhaltebecken und Kratergärten wurden ausgegraben. Der nächste Schritt ist die Umsetzung des bereits geplanten WildnisKulturDorfes über ein Crowdfunding-Projekt auf Startnext. Das WildnisKulturDorf soll eine Stätte werden, an der Menschen aus aller Welt zusammenkommen können. Es lädt ein, umzudenken und neue Perspektiven für den Alltag zu entwickeln und die eigene Ursprünglichkeit wieder zu entdecken. Ein Ort der Besinnung zur Einfachheit und Nachhaltigkeit.

Die geplanten ‚tiny houses‘ sind auch genau das: einfach, schlicht, nachhaltig und autark.
Auf das Wesentliche reduziert soll jedes Wohnmodul, jedes Häuschen in einer anderen Art gebaut sein. Diese Vielfältigkeit spiegelt die Vielfältigkeit in der Natur wider und lädt so zum Entschleunigen ein! Und nicht nur in Theorie sondern in der Praxis: es kann mitgearbeitet, mitgestaltet, gepflanzt, bewirtschaftet, geerntet und gegessen werden.

Und auch DU findest Antworten auf DEINE Fragen:

  • Wie viel Raum brauche ich wirklich, um mich erholen zu können?
  • Was benötige ich, um autarker zu werden?
  • Wie kann ich meinen Balkon mit essbaren Pflanzen bestücken?
  • Wie gehe ich richtig mit Wasser um?
  • Wie koche ich nachhaltig?

Unser Crowdfunding ist schon gestartet, bei erfolgreicher Finanzierung haben wir diese Pläne:

  • die Errichtung des WildnisKulturDorfes mit drei einfachen Wohneinheiten in Form von ′tiny houses‘
  • Umsetzung des autarken Energiekonzeptes gemeinsam mit dem Team von Wohnwagon
  • die Anschaffung eines Traktors Kubota L4100 inkl. Geräten
  • Etablierung des WildnisKulturLadens
  • der Zukauf von weiterem Grund und Boden sowie die Renovierung des alten bestehenden Bauernhauses

WildnisKulturHof  Judith Anger

crowdfunding_heferln_600x600Bergen, 8380 Jennersdorf, Südburgenland

http://www.wildniskulturhof.at/

https://www.startnext.com/wildniskulturdorf

Schaut vorbei:

Mittwoch, 21.10.2015, 20:00 Urbanes Kochen im ViennaClassic, Ringstraßengalerien Top 106

Über Judith Anger
Geboren 1959 in Linz/Österreich, war ich schon in meiner frühen Jugend mehr am Leben in freier Natur interessiert als am Aufenthalt in engen Räumlichkeiten. Nach dem Abschluss zur Touristikkauffrau arbeitete ich in Irland, Frankreich und den USA. Als Managerin eines österreichischen Restaurants in McPherson, Kansas legte ich gemeinsam mit Studenten des McPherson College den ersten Gemüsegarten zur Direktversorgung des Lokals an. Zurück in der Heimat widmete ich mich der Organisation von Promotions und Events in Österreich und Deutschland. Immer wieder fand ich den Weg zurück zur Natur und zu meiner Leidenschaft, wertvolle Lebensmittel zu verwerten. Stationen dieses Weges waren: Köchin im berühmten Demel/saure Küche; Geschäftsführerin im Szenelokal Oswald & Kalb; Küchenleiterin in der Frommen Helene unter Inhaber Michael Vogel. 2010 absolvierte ich die Fortbildung zur Permakultur-Praktikerin bei Sepp und Josef Holzer. Im Anschluss gründete ich den Verein Perma Vitae, um das Gelernte auch anderen zu vermitteln. Mein wichtigster Leitsatz: „die Lösung ist so einfach, man muss nur damit beginnen und die Ideen umsetzen“. Seit 2014 bin ich Pionierin der WildnisKultur und seit 2015 Besitzerin des WildnisKulturHofes im Südburgenland.
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