Beiträge

Eine Gruppe schwarzer Kinder sitzt im Freien im Dunkeln vor einem Fernseher

Afrika macht mobil für die Zukunft

In puncto Digitalisierung holt Afrika auf und ist uns bei bestimmten Anwendungen in der Mobiltelefonie sogar voraus. Etliche zukunftsfähige Apps, Produkte und Services bringen auch für die ärmere Bevölkerung eine nachhaltige Verbesserung ihrer Lebensbedingungen.
Apfelbaum der mit Eisschicht überzogen ist

Klimaschutz: Jetzt heißt es anpacken!

Von authentischer Regionalität in der Landwirtschaft bis zur Elektromobilität: Es bieten sich viele Chancen, um dem Klimawandel zu begegnen. Doch die Politik bremst. Biopionier Werner Lampert und Politikwissenschaftler Claus Leggewie über die herausfordernde Lage.
2 braun gefleckte Kühe und ein Kalb gehen vor schöner Bergwelt

Heumilch aus der Region hat wieder einen Wert

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Dank „Zurück zum Ursprung“ blicken die Murauer Bio-Heumilchbauern wieder in eine sichere Zukunft. Das Projekt leistet einen nachhaltigen Beitrag für Arbeitsplätze und die Identität der Region. Ein Bauer und der Molkereichef erzählen.
Mehrere Menschen sitzen aufgereiht an einer Tafel

Quo vadis Nachhaltigkeit? Wir brauchen frische Zugänge!

Nachhaltigkeit neu denken – unter diesem Anspruch stand das erste Nachhaltigkeitsforum in Langenlois im Herbst 2016. Werner Lampert lud Intellektuelle aus Österreich, Deutschland und der Schweiz zum Diskurs. Lesen Sie hier, worum es dabei ging.
Altes Fahrrad

Woher kommt „nachhaltig“ überhaupt?

Das Wort Nachhaltigkeit scheint abgedroschen, beliebig und inhaltsleer. Dabei steckt viel dahinter – und es gibt bis heute keine brauchbare Alternative. Ein Blick auf die Entstehung und Genese eines umstrittenen Begriffs.
Türkises Wasser schimmert durch Nadelbäume

Unsere Weltsicht ist durch Paradoxa gekennzeichnet

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„Die Spannung zwischen dieser Realität globaler Vernetzheit von nunmehr 7,5 Mrd Menschen und diesem individualistischen Selbstverständnis könnte größer nicht sein.“ Ingeborg Gabriel, römisch-katholische Theologin und Volkswirtin, zu den Paradoxen unserer Zeit.
Weiße Obstbaumblüten

Nach welchem Frühling wollen wir uns sehnen?

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„Die agroindustrielle Welt ist ein Ort, an dem keine Frühlingssehnsucht mehr ihren Platz hat, denn diese müsste ja die stille Hoffnung auf Glyphosat sein.“ Dr. Andreas Weber, Biologe, Philosoph und Schriftsteller, über den Ausweg aus dem ewigen Winter und wie Faschismus verhindert werden kann.

Wozu Gewächshochhäuser?

Immer häufiger wird davon geschwärmt, dass in Zukunft Gewächshäuser übereinander gestapelt werden, um so auch direkt in der Stadt Gemüse zu produzieren. Mario Sedlak rechnet nach, ob das überhaupt möglich bzw. sinnvoll ist.

Verwertung von Abfällen als Nachhaltigkeitsmodell

Konzepte aus Österreich versuchen der sinnlosen Verschwendung von Lebensmitteln Einhalt zu gebieten. Sie bewahren so wichtige Ressourcen vor dem Müll.

Unsere Aufgabe: Eine Landwirtschaft mit Zukunft

„Nicht dass ich hier meine Träume verwirklicht habe, was wir heute machen ist viel, viel weiter als alle meine Träume, Hoffnungen, Erwartungen reichten,“ erzählt Werner Lampert bei der Pressekonferenz zur Feier von 10 Jahren Zurück zum Ursprung.